{"id":1802,"date":"2017-04-01T20:44:37","date_gmt":"2017-04-01T17:44:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.woundedfoundation.org\/?p=1802"},"modified":"2017-04-01T20:44:37","modified_gmt":"2017-04-01T17:44:37","slug":"eine-sitzung-im-gesundheitsministerium-zur-diskussion-der-unentgeltlichen-stipendien-seitens-der-privatkrankenhaeuser-fuer-die-kriegsverletzten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.woundedfoundation.org\/?p=1802","title":{"rendered":"Eine Sitzung im Gesundheitsministerium zur Diskussion der unentgeltlichen Stipendien seitens der Privatkrankenh\u00e4user f\u00fcr die Kriegsverletzten"},"content":{"rendered":"<p dir=\"ltr\"><strong>Eine Zusammensitzung wurde heute 22.3.2017 unter der Leitung des Gesundheitsministers, Dr. Mohammed Salim bin Hafeed, \u00a0abgehalten. Dabei wurden die unentgeltlichen Stipendien seitens der Privatkrankenh\u00e4user f\u00fcr die Kriegsverletzten diskutiert.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Dabei waren auch die Staatssekret\u00e4ren des Ministeriums und die Vertreter der Privatkrankenh\u00e4user-Union und der IK anwesend. Man diskutiert sowohl \u00fcber die Ma\u00dfnahmen zur Kontrolle und Regelung dieser Stipendien in der Stadtverwaltung der Hauptstadt als auch \u00fcber die ihnen dabei gegen\u00fcberstehenden Probleme.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Die Teilnehmer haben versicherten, dass die IK zust\u00e4ndig ist, die Verletzten in die Privatkrankenh\u00e4user zu schicken. Die Privatkrankenh\u00e4user-Union garantiert, dass die Stipendien gratis bleiben und dass die Verletzten keinen Beitrag bezahlen.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Die Teilnehmer betonten auch, dass die Koordination zwischen dem Ministerium, den Privatkrankenh\u00e4usern, ihrer Union und der IK wichtig ist, damit man mit den Herausforderungen, die dem Gesundheitssektor im Jemen gegen\u00fcberstehen, konfrontiert und einen besseren Service f\u00fcr alle Kriegsverletzten u. a. auch Frauen und Kinder bietet.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Die Teilnehmer stellten die Gesundheitsschwierigkeiten aufgrund des amerikanisch-saudi-arabischen Bombenkriegs und ihrer ungerechten Blockade dar. Diese Schwierigkeiten f\u00fchren zum Mangel an Medikamenten, Strom und Materialien f\u00fcr die medizinischen Untersuchungen.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Die Teilnehmer haben auch erw\u00e4hnt, mit welchen Problemen die Privatkrankenh\u00e4user konfrontiert sind. Sie haben besonders \u00fcber den Mangel an medizinischen Heilmitteln und den Beitrag der Privatkrankenh\u00e4user zur Behandlung von Kriegsverletzen gesprochen.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Der Gesundheitsminister sch\u00e4tzte die Rolle der Privatkrankenh\u00e4user in der letzten Zeit und ihren Beitrag, um den Druck auf die Allgemeinkrankenh\u00e4user zu verringern. Dies hat vielen Menschen das Leben gerettet, obwohl der Aggressionskrieg gegen den Jemen und die Blockade in der gegenw\u00e4rtigen Zeit weitergef\u00fchrt wird.<\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\"><strong>Er sagte auch, dass das Ministerium alles tut, damit alle Schwierigkeiten \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen. Er wies darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium, den privaten Krankenh\u00e4usern und der IK sehr wichtig ist, um gute \u00e4rztliche Leistungen zu bieten.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Zusammensitzung wurde heute 22.3.2017 unter der Leitung des Gesundheitsministers, Dr. Mohammed Salim bin Hafeed, \u00a0abgehalten. Dabei wurden die unentgeltlichen Stipendien seitens der Privatkrankenh\u00e4user f\u00fcr die Kriegsverletzten diskutiert. Dabei waren auch die Staatssekret\u00e4ren des Ministeriums und die Vertreter der Privatkrankenh\u00e4user-Union und der IK anwesend. 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